Alles hat ein Ende...

Samstag, 31. Juli 2010 20:36 Höchstpersönlich von Z.innherz 0 Kommentar(e)

"I overcame my bone structure and metabolism. I made myself engage in mind-numbing conversation. A fad diet left me with skin, bone and bitterness starved myself to a petite listening to repetitive electro shit..."

- Angelspit


Der 28. Tag:

Dienstag. Meine Schwester und ich machen uns auf die Suche nach Essbarem fuer mich, das ich am selbigen Tag noch verschlang. Unter anderem Pizza und Fruehlingsrollen, aber ich hab vergessen, was ich sonst noch so den Tag machte... ich steh gerade wirklich komplett auf dem Schlauch. Hatten wir diesen Tag Talisman gespielt? Nein, das war vorher... Oder?


Der 29. Tag:

Mittwoch. Meine Schwester und ich gehen in die Stadt, hummeln, shoppen, verzweifelt suchen, etc. Sie bekam unerwartet frei, wir BASTELTEN und ich wurde abends noch zeitig nach Hause gebracht, denn ich wurde bald wieder abgeholt. Von A. und wir fuhren erst ihre neue schoene Wohnung besichtigen, packten ein paar Sachen ein und gingen bei M grillen. der hat 'ne schoene Wohnung und einen seeehr tollen hund. xD Der Abend war super und ich lernte viele neue Leute kennen. Wir haben viel gegessen, rauchten Shisha und guckten lustige Horrorfilme. Wurd dann wieder von A und T heimgefahren und A begann wieder zu weinen wegen mir... Nich gut und so.


Der 30. Tag:

Der letzte richtige Tag in Deutschland. Mittags mit M in die Stadt, Geld abheben, dann zu ihm heim laufen, einen schoenen Resttag verbringen um am spaeten Nachmittag wieder nach Hause gebracht zu werden. ich ging den Abend abschließend noch mit unseren Mietern bei meiner Schwester im Landhaus essen (Frikadellen, alter...) und danach noch im Coyote was trinken. Ein ganz toller Abend war das und ich hatte sehr viel Spass. Ich machte mich wieder zu Hause also ans Verabschieden von den Mietern und dann ans Packen... ich wuselte viel rum.


Der 31. Tag:

Freitag; 4:15am. Torbens Wecker klingelt. Geil. Noch mehr rumwuseln, mit Schwester zusammen rumwuseln, dann nach Frankfurt an den Flughafen fahren und nach Amerika fliegen. Die Fluege verliefen super angenehm, es klappte alles wunderbar und ich bin wieder in Amerika. Auch wenns nicht mehr zum Deutschlandtagebuch gehoert; wir waren abends noch bei B mit den Hollaendern um T zu verabschieden (bzw. wiederzusehen) und joah. Irgendwann heim und schlafen.


Der Urlaub in Deutschland war super und ich habe keine Lust dadrauf mich hier wieder dem Alltag zu widmen, obwohl ich noch einige Zeit Ferien habe. Ich hab einiges gelernt, viel gesehen, zugenommen, geplant und gemacht und getan. Irgendwie will ich 'nen spektakulaeren Abschluss, aber das juckt mich jetzt grad nicht weiter. Denn hier ist jetzt Ende und mal sehen was ich in naher Zukunft mal hier festhalten werde...

Auf Wiederlesen, Ich.

"Einen Scheiß hat die Kleine!"

Montag, 26. Juli 2010 15:35 Höchstpersönlich von Z.innherz 0 Kommentar(e)

"Nobody knows what heaven holds, I only guide you to this goal. You have to find your way, 'cause no one knows the answer..."

- Solitary Experiments


Der 23. Tag:

Donnerstag, 22. Juli 2010. DVD-Tag mit der Schwester. Wir guckten Filme wie REPO!, Memento und 12 Monkeys, bei dem ich sogar einschlief. Außerdem sahen wir noch The Call und aßen türkische Pizza... War lecker und ein schöner Tag. Wir bestellten auch noch etwas bei amazon.de und ich freute mich auf das Bestellte. Abends ging es für mich wieder nach Hause und ich ging bald schlafen. ^^


Der 24. Tag:

Oh, oh, oh. Es ist Freitag! Ich wuselte wieder rum, machte, tat und putzte; DVD-Abend mit M. Der kam auch sehr pünktlich und wir machten die Nacht durch; unterhielten uns über dies und das, sahen lustige Filme wie REPO! (Jippie...), REC, Paranormal Activity, Kalkofes Mattscheibe, Cindy und noch mehr... Wir aßen viel zu fettige Pizza und gammelten nur rum, während wir uns von den genannten Filmen die Hirnzellen zu Brei verarbeiteten. Ohne Schlaf ging er dann morgens um 10 wieder. Bzw. wurde er abgeholt. vergaß allerdings seinen Geldbeutel... -.- Dann ging ich irgendwie so ins Bett morgens um 10.


Der 25. Tag:

...hatte schon lange begonnen, aber ich setze die Grenzen gerne durch den Schlaf. Geschlafen hab ich aber auch kaum, weil mich meine Schwester bald wieder weckte und ich dann zu ihr fuhr. Also die holte mich ab. Dort aßen wir wieder Pizza, diesmal aber selbstgemacht und ich merkte so langsam, wie mein Kreislauf einfach nich mehr mitmachte und ich ein wirklich unschoenes Seitenstechen in der Brust bekam. Und durch die Müdigkeit wurde mir langsam kalt... Mein Körper machte mir also verständlich, dass er nun gerne ruhen möchte. Meine Schwester musste eh arbeiten gehen und so verschwand ich gegen halb 3 wieder aus der Öffentlichkeit. Ich schlief dann bis 21uhr und stand dann auf, ging duschen und machte anderen Kram, ging aber gegen 3 wieder schlafen...


Der 26. Tag:

Es ist Sonntag, richtig? Ja, Sonntag. Ich schlief recht lang und begann den Tag echt ruhig. Abends ging es mit meiner Schwester aufs Stadtfest... Oh mann, ich war gut dabei... Nach einem Himbeerweizen, bischen Bananenweizen, Colaweizen, Guinnes, bischen Cocktail, Radler, noch ein bischen UnCocktail, einem Charlie, noch einem Charlie, einem Big Mac, Chickenburger und Colaweizen... Es war schön. xD ich traf nach dem Himbeerweizen bereits A und T und die hatten sich auch sehr gefreut. Und davor fand ichs ja echt mistig, weil ich nur Leuten übern Weg gelaufen bin, die ich nicht mochte. Ich schlief also bei meiner Schwester, nachdem man uns und ihre Freunde aus dem Lokal bat. Wegen Ladenschluss und so. War aber schön chillig und lustig endlich malwieder was zu trinken. xD


Der 27. Tag:

Montags, halb zehn in Zweibrücken; das erste was ich sehe ist meine Schwester, wie sie mich weckt. Selbst noch ein wenig verpeilt gesellte diese sich zu mir auf ihr übergroßes, viel zu bequemes Sofa und wir begannen den Tag mit Assi-TV. Das bestellte Paket kam an und somit hielt ich endlich das Buch "Kleinstadtschlampe" und das neue Welle:Erdball-Album in den Händen. Beides sehr schön. Ich wurde nach Hause gefahren, ging duschen, machte mich tagelsichttauglich und wartete auf A und T. Die kamen auch gegen Abend, wir aßen wieder mal Pizza (Hurray!), rauchten Shisha, was mich sehr freute und bekamen später sogar noch Besuch von A's Cousine C und ihrem Freund. Nach den unzähligen Lachflashs und lustiger Musik, verließ die Meute bald geschlossen dieses Haus, ich räumte auf, machte mein Bett wieder fertig und beschloss zu bloggen. Und damit bin ich nun auch endlich wieder fertig, eh.

Man liest sich. Oder auch nicht.

Inmates out of control!

Mittwoch, 21. Juli 2010 13:22 Höchstpersönlich von Z.innherz 1 Kommentar(e)

"You wanna go, wanna play for the hip kids, I know you fake it but it's none of my business. I wanna come, I wanna party with the hip kids, if I wanna fake it, it's none of your business~!"

- The Capricorns


Der 17. Tag:

Freitag, der 16. Juli 2010. Der Tag begann chillig... Ich machte mich fertig, während Poppie und Aenur noch schliefen. Danach setzte ich mich an den PC und surfte so durch das Netz der Netze! Poppie kam dann irgendwann minimal geschockt herein und teilte mir mit, dass sich unser aller Lieblingsplushie schon um 12 auf den Weg machte. Es war bereits 13:20uhr und sie braucht nur um die 90 Minuten. Panik und Hektik brach aus! xD Nach einigen Minuten stellte sich heraus, dass es ein falscher Alarm war und sie um 12 erst zu ihrem Vater fuhr und von dort aus erst um einiges später richtig los fuhr in Richtung Pott. Irgendwann kam sie an, allerdings immernoch früher als geplant, sodass Poppie sie und ihren Vater leider ungeschminkt und mit Farbe im Haar begrüßen musste. Aber nunja; sie war da und wir freuten uns sehr darüber. Sie verteilte tolle Kleinigkeiten und während sich Poppie im Bad fertig fertig machte, saßen wir, Aenur, Plushie und meine Wenigkeit im Wohnzimmer und freuten uns unseres Lebens. Später ging es dann los; wir fuhren zum Edeka um uns für das kommende Wochenende zu versorgen. Wir trafen dort die Bine, Jessi und Shiva und hatten viiieeel Spaß beim "Shoppen". xD Wir kauften nämlich NUR Mist, bestehend aus Schokolade, Chips, Keksen, noch mehr Chips und ein paar tollen Getränken. Es ging dann los zu Shiva wo wir uns auf die Dachterrasse saßen und ein nettes Sit-In hielten. Bald bestellten wir uns lecker Essen von Subway (Hawaii-Pizza!) und blieben dann auch drinnen. Wepsen und so. Es wurde langsam später und Plushie saß irgendwann mit niedlichem Frettchen auf dem Schoß auf Shivas Couch. Aenur und Poppie verließen uns bald kurz um die letzte aus dem Bunde abzuholen; Schneewittchen! Während die beiden weg waren, spielten wir zu fünft Therapy und amüsierten uns köstlich. Irgendwann standen die anderen beiden wieder mit Wittchen auf der Matte und wir beendeten unser Spiel verfrüht. Nun ging es an Tabu XXL. Zwei Teams à 4 Spieler und es war einfach zum GRÖHLEN witzig. Es gibt sogar einige Videos davon. peinlich genug, aber wahr. Nicht schön, aber selten. xD Nachdem mein Team verlor, ich meine; ZWEITER wurde, begannen wir noch eine Runde Phase 12 (!), beendeten diese aber auch verfrüht, weil unsere Plushie äußerst müde wurde und wir; Aenur, Poppie, Plushie, Wittchen und Ich uns auf dem Weg zu Poppies Wohnung machten. Wir änderten fix unsere Schlafplätze sodass Plushie auf dem Sofa positioniert wurde und wir anderen vier verkrümelten uns ins Nebenzimmer und geierten noch über die niveaulosesten Witze schlechthin. Wir waren wirklich nur am Gröhlen... IGEL! Ding mit Titten! Sprühigel! Flugigel! Igelburg! Frischhaltefolie! Nilpferd beim revierverteidigen! Gebackenes! xDDD Gegen 6uhr morgens entschieden wir uns jedoch auch zu schlafen, denn der nächste Tag sollte bereits um 11 wieder beginnen. Als wir uns hinlegten fanden wir; Wittchen und ich, Plushie noch wachend auf und fanden es schade, dass sie nich mit uns am Feiern war. Dass die Isomatte minimal zu klein war, war egal. Genauso wie die Tatsache, dass es hässlich warm war und ich ständig aufwachte. Das erste Mal, weil mir die Sonne morgens um 9 ins GESICHT prallte. Egal.


Der 18. Tag:

Um 11 waren wir alle wach und warteten darauf, dass Poppie und Aenur aufstehen würden. Wir verbrachten unsere zeit mit dem Hawaii-Toast-Song, Waka Waka und kraaanken Bildern. Wir standen alle nach und nach auf, verschwanden einzeln ins Bad und fuhren bald wieder los um uns mit den anderen drei im Oberhausener Centro zu treffen. Das war da auch total klasse, fast schon wie eine amerikanische Mall. xD Poppie und ich holten uns lecker Saft, die anderen auch Kleinigkeiten wie Tee, Cola und ähnliches. Ein Anflug von mieser Laune (Angst vor jemandem... -.-") machte sich bei mir kurzzeitig breit, aber auch der verschwand bald wieder. Wir kauften uns alle an einem Stand total leckere Muffins. Nach dem Besuch beim Teeladen des Vertrauens verschwanden Poppie und ich kurz in Nanu Nana um mir eine Fleecedecke zu kaufen und danach ging es in den Burger King, wo sich manche noch eine Kleinigkeit zu essen kauften, bevor wir uns auf den Weg zu unserem eigentlichen Ziel machten; dem Irish Pub! Der Abend verlief super lustig, ein weiterer Insasse besuchte uns und wir lachten seeehr viel und laut! Eine Freundin von Wittchen stieß ebenfalls noch zu uns, nachdem Poppie und Wittchen verschwanden um diese abzuholen. Noch war die Stimmung super, wurde aber bald wieder kurz getrübt (Stalker sind mistig, wa?). Egal! Wir sind super gut drauf. ich hatte an dem Abend 20€ im Pub gelassen und zwar für ekelhaft süßes Eis, Super Nachos, Guinnes, und Bitter Lemon. Wir fuhren also zurück zu Shiva und verbrachten dort den Abend mit allerlei Gedöns. Die Jessi strich sich Frischkäse auf ihren Schokomuffin. oO Anyways! Wir hatten genug zum Spaß haben und ließen uns auch nicht die Stimmung durch so manch strange Aktionen gewisser Leute verderben. Als wir ins Bett wollten, stellten wir fest, dass ein gewisses Fenster in unserem Zimmer geschlossen war. Und das ist bei 5 Leuten in einem Zimmer ziemlich... suicidal. oO Also öffneten wir es wieder, ließen Wittchen und ihre Freundin zurück und machten kehrt um zu Shiva, Bine, Jessi, und Plushie. Dot waren wir wieder bis 5 oder so und gingen auch dann ins Bett. Diesmal schlief ich auf der eigenen Luma mit super Fleecedecke und einem Kissen von Shiva. Ich hatte sogar richtig gut geschlafen...


Der 19. Tag:

...bis ich irgendwann merkte, dass ich ganz doll auf Klo musste, aber nich gehen wollte um die anderen nicht zu wecken. xD irgendwann merkte ich dann, dass Wittchen verschwunden und Poppie wach war. Kurz darauf auch Aenur und so verließen wir das nette Dachzimmer. Wir stelleten fest, dass die anderen auch schon wach waren und so frühstückten wir. Chips, Schokolade, Kekse und andere Perversitäten. Etwas zu spät verkümelten wir uns in das Bad, bzw das Bad ihrer Eltern und bereiteten uns auf den kommenden Abschied vor... Richtig, das Treffen war soweit vorbei. Aenur, Poppie, Wittchen, ihre Freundin und ich verließen mit etwas getrübter Stimmung die anderen um Wittchen und ihre Freundin an einen Rastplatz zu bringen. Trampen und so. Danach fuhren wir wieder zu Poppies Wohnung und ruhten uns endlich ein wenig aus. Shiva fuhr in der Zeit Bine und Jessi an einen Bahnhof und Plushie ganz nach Hause. Der Tag wich so langsam dahin... Ich schaute "The Guild", und wir sagten den besuch im Saint mit Shiva ab. Weil ausgepowert und so. Am Abend gingen wir nochmal los um eine leckere Currzwurst zu essen und besuchten noch den Duke. =) Nochmal an die Tanke etwas einkaufen und ab gings zurück. Der Abend verging so schnell... ich sah noch eine seltsam satanistische Kirche, einen tollen Autoaufkleber und Bottrop bei Nacht. Zumindest einen teil davon. Mir fiel es schon schwer nur ins Bett zu gehen, weil ich wusste, ich würde am nächsten Tag abreisen... Gute Nacht du schöne Bottroper Stadt!


Der 20. Tag:

Tag der Abreise in Bottrop. Schweren herzens packte ich meine Sachen, verabschiedete mich von den Meeries, den beiden lieben Katzen und wurde von Aenur und Poppie zum Bahnhof in Essen gebracht. Ja, meine Laune war im Keller, aber was solls... Ich fuhr also mit dem Zug zurück nach Zweibrücken, dachte über einiges nach und hatte irgendwann so eine "Alles kacke..."-Laune. In Homburg angekommen, wurde ich von M. und seiner Mutter freundlicherweise abgeholt und azum Essen bei Burger King eingeladen. Danach ging es dann wirklich nach Hause und ich saß nur doof rum. Ja, verdammt, ich hätte flennen können. -.- Ich ging alos bald ins Bett... Die Tage in Bottrop waren einfach super schön und ich würde es jederzeit wiedermachen. Es war einfach total lustig und ich wäre am liebsten gleich dort geblieben... Aber man soll ja bekanntlich aufhören wenns am schönsten ist.


Der 21. Tag:

Dienstag, der 20. Juli 2010. 12uhr in Zweibrücken. Torben steht endlich auf und macht den ganzen tag kaum etwas... Außer essen, duschen und anderen Kram. Nicht viel und kaum was besonderes... Ich ging auch wieder recht früh ins Bett.


Der 22. Tag:

Ich stand um 11uhr auf und wurde bald von M. und seiner Mutter abgeholt. Wir frühstückten nachdem wir im Penny waren und verbrachten den Tag gechillt miteinander. Es gab abends lecker selbstgemachten Flammkuchen und wir unterhielten uns so über dies und das. Ich wurde wieder heimgefahren und nun sitze ich hier und schreibe diesen Blogeintrag. Keine Ahnung, es ist alles in ordnung soweit... Bis die Tage!

Nachtrauernd; Moi!

PS: Wer rechtschreibfehler findet, darf sie verdammt nochmal behalten, ich hab grad keine Böcke nochmal drüberzulesen. Morgen vielleicht.

Ente, Ente, Ente, Ente, Ente...!

Donnerstag, 15. Juli 2010 15:09 Höchstpersönlich von Z.innherz 0 Kommentar(e)

"Until the end and back again, defiant to the last man. 'Til there's nothing left to fight against. No surrender."

- VNV Nation


Der 13. Tag:

Es ist Montag. Der Tag verlief recht unspektakulär, außer dass ich mir Gedanken darüber machte, wie ich am dümmsten an den Bahnhof am Mittwoch kommen würde. Abends traf ich mich mit meiner Schwester, ihrem Freund und ein paar anderen Freunden. Auf dem Weg zum Kino, fragte ich den Freund meiner Schwester, ob er mich wohl zum Bahnhof fahren könnte. ich rechnete mit einem Nein, aber ich lag falsch, er sagte, er würde mich tatsächlich fahren. Mein tag war gerettet. Wir schauten im Kino Shrek 4, einen wirklich tollen Film und endlich mal wieder niveauvoll lustig und nich einfach dumm. Danach kam ich dann wieder nach Hause, brachte meine gewaschene Wäsche mit mir, verpackt in einem Koffer mit dem Geschenk für unsere liebe Nachbarin. Ich beendete den Tag wie jeden anderen auch; Schlaf. Schlaf ist klasse.


Der 14. Tag:

Dienstag. Früh aufstehen, denn ich war mit N, M und M in der Stadt verabredet, zum Frühstücken. "Das kann ja wohl nicht so schwer sein..." Danach gings zum tretbooten, bei dem M und ich minimal abkackten. Wir wechselten und kamen dann auch endlich voran. Nachdem wir sogar ein Boot erst ausprobierten und meinten es sei kaputt... Dass es an uns lag ist völlig ausgeschlossen. Danach aßen wir noch Eis, fanden heraus wie die "Coppa Fruttas" hergestellt werden und gingen dann endlich auf den Exe zum Tabu spielen... N und M gegen M und ich... Wir verloren haushoch, hatten dafür verdammt viel gelacht. Und einen Sonnenbrand hatte ich mir dann auch eingefangen. Zwar nur einen ganz kleinen, aber immerhin. Zu Hause angekommen, hatte mich nur fix umgezogen, ging nach oben zu unserer Mieterin J um dort den restlichen Abend zu verbingen. Sie hatte ja Geburtstag und ich denke, sie freute sich über den guten Weißwein aus der Fasanerie. Zumindest hoffe ich das immernoch. Der Abend war schön und wurde auch wieder ein wenig ernst mim P. "Gerannt wie so'n Dildo!" Danach, als ich als letzter Gast ging, begann ich damit, meinen Koffer zu packen und wuselte noch lange rum, bis ich ins Bett ging.


Der 15. Tag:

Mittwoch! Tag der Reise in den Pott! Ich bin nervös wie sonst was und raufte noch meine letzten Sachen zusammen, wurde abgeholt und trat meine Reise an. Zugfahren klappte ohne größere Probleme, außer dass mein erster Zug etwas Verspätung hatte, sodass ich dann in Mannheim über den Bahnhof rasen durfte. Klappte alles, landete ausversehen in der ersten klasse, wurde freundlich gebeten zu gehen und wurde dann in Essen bereits von Poppie abgeholt. Große Freude und nervliches Ende... Erst zu Starbucks rein, dann noch in Lush rein (Mann, waren die beiden hetero...) und dann mit dem Zug nach Bottrop. Schnell noch etwas einkaufen, immernoch mit Koffer, dann in die Wohnung, frisch gemacht, ausgepackt, fertig gemacht, dann mit Shiva nochmal einkaufen, noch ein wenig in Poppies Wohnung miteinander chillen und in-sitten, sowie den nächsten Tag besprechen. Es war tierisch warm und deswegen hab ich auch kaum geschlafen...


Der 16. Tag:

Donnerstag, der 16. Juli 2010. Ich gehe mit Poppie und Shiva in die Zoom-Erlebniswelt in Gelsenkirchen und latsche durch Alaska, Afrika und Asien! Juhuu! Die kleinwüchsige Eisbärin Antonia war aber sehr niedlich... Beweisfoto von uns:

http://i134.photobucket.com/albums/q105/Krawalltusse/Bild2351.jpg

Am Abend wieder daheim und wieder soweit fertig gemacht, denn Poppie's Freund kam ja. Und nun sitzen wir hier, aßen malwieder und sitzen nun an unseren PC's und freuen uns schon sehr auf die kommenden Tage... Viel Gelächter und Spaß sind garantiert! =D Der Tag wird wohl nciht mehr lang, deswegen verabschiede ich mich! Bis denne, ne?

Torben!

Des Mieters Blumen!

Sonntag, 11. Juli 2010 13:19 Höchstpersönlich von Z.innherz 0 Kommentar(e)

"Wir brauchen mehr Platz, wir laufen um unser Leben, laufen immer drum rum! Also wo ist unser... Wo ist unser Platz?"

- Grossstadtgeflüster


Der neunte Tag:

Donnerstag. Einer der wenigen Tage, die nicht damit begonnen, dass ich mit meiner Schwester etwas machte. Später ging ich dann noch mit N und M in die Stadt, zum geplanten Minigolfen. Das taten wir aber nicht, sondern wir mieteten uns ein Tretboot. Richtig! Ein komisches Tretboot! und es war sau lustig; am anderen Ufer war das Freibad, welches völlig überfüllt war. Was jetzt so lustig war? Die Tatsache, dass niemand von uns wusste, wie man "dieses" Tretboot lenkt. Also drehten wir uns erstmal ein paar mal im Kreis, und ließen uns das dann erstmal erklären. Zum Wohle aller Leute aus dem Freibad. Nachdem wir es raus hatten, fuhren wir also diesen Bach entlang, landeten irgendwann nochmal in einem Busch, und waren very amused! xD Nach unserer wahnsinns Bootaktion, setzten wir uns in die Eisdiele "La Perla" sahen die Preise und verschwanden wieder. Wir gingen also in eine andere Eisdiele, aßen lecker Eis, und überlegten, was wir noch mit unserer Zeit anfangen könnten. Nachdem wir gechillt durch die Stadt wanderten, S bei der Fahrschule sahen und zuwinkten, fragten wir, was am Alexandersplatz noch so ging, aber da war für uns auch nichts interessantes bei. Wir fuhren ins World Of Fun zum yummy Minigolfen im Schwarzlicht. Die Vorstellung klingt saftig, aber die Bahnen sind frustrierend und mit 7 Schlägen unschaffbar. Nachdem unsere drei Bälle erst in einem Anus eines roten Pappelefanten verschwanden und uns Antlantis unfair behandelte, ignorierten wir die beiden letzten Löcher und setzten uns draußen in die chillige Raucherlounge und guckten Fernsehen... Faszinierend, nicht? ^^ Danach wurde ich von N wieder heimgefahren und freute mich über den schönen Tag. Ich goss mit unserer Nachbarin noch des Mieters Blumen und das war der Tag soweit.


Der zehnte Tag:

Freitag! Wieder meine Schwester! Wir waren einkaufen im Globus, wir fuhren meine Dreckwäsche zu ihrer Waschmaschine, aßen, und machten vor all dem einen Friseurtermin für mich, fuhren an die Post und freuten uns... Dabei lief die ganze Zeit der Soundtrack aus "Tanz Der Vampire". Am frühen Nachmittag kam ich wieder nach hause und goss noch einmal Blumen und fing abends an zu putzen, denn am nächsten Tag sollte ja M herkommen und wir planten unseren DVD-Abend.


Der elfte Tag:

Samstag! Ich liebe Samstage! Und wieder meine geliebte Schwester! Wir gingen eine Luma kaufen, putzten ihren Hausflur, aßen lecker Fast-Food von Mäckes und statteten der tollsten Apotheke wo gibt (xD) noch einen Besuch ab, um ein Wärmepflaster für meine Schwester zu kaufen, die in der prallen Hitze ein paar Rückenprobleme bei ihrer Arbeit bekam. ^^" Wer will kein WÄRMEPFLASTER bei diesem Wetter tragen? Naja, sie nahm es nach zehn Minuten aufgrund Unverträglichkeit wieder ab. ich kam nach Hause, putzte mir meinen Mors ab, um dann zu erfahren, dass der DVD-Abend flach fällt. Mensch, war das toll, den ganzen Tag für nichts und wieder nichts zu putzen... Immerhin erfreute ich mich an dem fiesen Gewitter, starkem Regenguss und dem Soundtrack von REPO! Aber N und ich planten einen anderen Plan für...


...den zwölften Tag:

Ich schlief bis halb 2, machte mich fertig, wurde von N abgeholt, gingen Ruderboot fahren und dann ins Paragraph. Geplant war aber, mit M und S Tretboot zu fahren und dann Bowlen zu gehen. Aber wieso planen wir überhaupt noch? Nun sitze ich jedenfalls hier, und finde es schade, dass die Oranjes verloren haben. Ich verabschiede mich für heute und bis die Tage!

Torben!

Tempo und Konsum!

Mittwoch, 7. Juli 2010 15:00 Höchstpersönlich von Z.innherz 0 Kommentar(e)

"Let me acquire the fire... Break every rule until I become a monster!"

- Faderhead


Der vierte Tag:

Allen in allem; ein sehr langweiliger Tag. Das Dorffest fiel für mich flach und ich tat auch sonst nichts, denn ich lag im Bett. Den ganzen Tag. Mir ging's nicht gut und ich schiebe die Schuld mal auf die Kombination aus deutschem Wetter und dem Jetlag. Vonwegen Umstellung und so. Aber hey; ich beendete den Tag damit, einen Kilo Fertiglasagne zu (fr)essen. Das was für andere abstoßend ist, ist für mich eins der tollsten Dinge auf Erden.


Der fünfte Tag:

Suboptimales Wetter, das sich durch Schauer und Gewitter bemerkbar machte. Diesen Tag verbrachte ich bei M. und es war großartig. Man grillte und besorgte später sogar noch Döner. Der Tag konnte kaum besser werden. Ja, ich esse gern, das ist nichts neues. Der Tag war sonst auch toll; wir haben viel gelacht und erzählt. Das Übliche eben, und es kam mir fast so vor, niemals fort gewesen zu sein. Und diese Katzen schienen es sogar nichtmal auf mein Leben abgesehen zu haben. Dieser Tag machte locker für den vorangegangenen Tag wett.


Der sechste Tag:

Montag. Die Arbeitszeiten meiner Schwester zwingen mich dazu, früh aufzustehen und mich zeitig fertig zu machen. Es folgte ein eher ruhiger Tag mit niedlichen Ratten, Freddy Krüger, Interview mit einem Vampir (ich find den Film scheiße), Identität, sich prügelnden Plastikpuppen auf der PS3, und einem Fehlversuch zu Minigolfen. Denn das Unternehmen hatte geschlossen. Wieso? Man beachte die Wetterverhältnisse vom fünften Tag. Trotzdem hatten wir malwieder einen schönen Tag und so.


Der siebte Tag:

Schwester Ahoi! Die Erinnerungen verschmimmen schon mit denen vom Vortag... Wir waren mittags beim Yoshis essen; Glutamat FTW! Ansonsten... Oder war das Interview mit dem Blutlutscher und Identität an diesem Tag? Ich bin verwirrt... Beenden wir diesen Tag, okay? Wieder spielten Ratten eine große Rolle, klar. Obwohl ich ab Nachmittag wieder zu Hause war... Also müssen die beiden Filme doch am sechsten Tag gesehen wurden...


Der achte Tag:

Der Tag begann wieder mit meiner Schwester. Und wir Nordlichter versuchten uns daran, Dampfnudeln zu machen. Nachdem wir einen akuten Mangel an Pfannen und Ahnung feststellten, mussten wir noch eine Pfanne kaufen. Aber wir kauften zwei, denn meine Schwester brauchte eh noch eine. Anyways! Die Dampfnudeln schienen sogar was zu werden. Sie gingen auf, und sahen auch so aus, wie die angepeilte pfälzische Spezialität. Die Vanillesoße war ebenfalls fertig... Dass die Teile von unten so dermaßen verbrannt, verkohlt und schwarz waren, dass eine Rauchschwade in der Küche stand ignorieren wir. Wir ignorieren ebenfalls, dass dieses... Gebäck! von unten so dermaßen versalzen war, dass versalzen eigentlich kein passender Ausdruck ist um zu beschreiben WIE salzig es war. Der Rest hingegen war wirklick genießbar. Deswegen aßen wir dann auch eine Pizza, die im Vergleich fast süß schmeckte. Egal! Salzig macht lustig, wie wir bemerkten und wir haben mit einem Haufen Spaß etwas dazugelernt. Schließlich ist es ja der gute Wille der zählt, nicht wahr? Ich kam nach Hause gegen 2:30pm. Um 3:00pm folgte der Besuch bei meinen Nachbarn und auch das war natürlich super. Ich wusste nicht, dass diese Frau um die 70 gerne Boxen anschaut. Also den Sport im TV, nicht etwa Kartons. Um 5:00pm hieß es für mich Bus fahren! Ich traf mich mit N, M, S, und M in der Stadt zum Public Viewing. Fußball find ich eh scheiße, aber das Feeling war schon cool. Und das Spiel war auch einigermaßen interessant, nur hat Deutschland leider Gottes verloren. Totale Emo-Low-Stimmung, anstatts der erhofften Freudentänze. Ich wurde von N nach Hause gefahren und analysierte mal so dies und das... Durchaus interessant.

"Move in now move out! Hands up now hands down! Back off, back off! Tell me what you're gonna do now!"

- Limp Bizkit

Man lernt eben nie aus und manche Menschen überraschen einen immer wieder... ^^ Ich kam nach Hause, ging online, unterhielt mich, spülte Geschirr und aß wieder etwas. Das Ändern meiner Laune kam wohl durch das Erinnern an das Gespräch mit unserem Mieter oben... Egal...

Ich werde nun bald ins Bett gehen und abschließend können wir festhalten;

I am not o-fucking-kay.

Die Firma dankt für das lesen, der Chef zahlt, gute Nacht und bis dann.

Moi!

Von Weltreisen und Schlaflosigkeit!

Freitag, 2. Juli 2010 14:50 Höchstpersönlich von Z.innherz 0 Kommentar(e)

"Ladies an gentlemen, whores and sluts; step right up, behind this curtain is where all your fantasies come to life, this is a place where you can escape, welcome to candyland!"

- Blood On the Dance Floor

Und damit herzlich willkommen auf meinem Blog und meinen ersten Eintrag! Ich werde dies als Tagebuch verwenden, als Kummerkasten und als Stresspuppe! Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten und auch sonst hafte ich nicht für Assozialitäten oder subjektives Reinsteigern in Belanglosigkeiten des Alltags.

Aber ich denke, wir können langsam starten... Mit dem richtigen Eintrag über mein Leben.


Vor drei Tagen bin ich endlich wieder nach Deutschland gekommen. Ich mag Amerika, ja, aber ich habe mich ewig auf diesen Urlaub gefreut. Nun bin ich schon einige Tage hier und muss das, was ich bereits erlebt habe, endlich mal niederschreiben, fangen wir mal ganz von vorne an!


Der Tag der Anreise:

Ich war aufgeregt wie sonstwas. Nervös und aufgeregt bis zum Himmel. Sachen gepackt, Monster getrunken, etwas aufgewärmten Nudelauflauf gegessen und dann irgendwann los. Bei meinem Glück machte das Auto natürlich erstmal Probleme, allerdings nichts schlimmes, sodass wir es noch gut zum Flughafen geschafft haben. Es war soweit alles unspektakulär und klappte auch alles. Natürlich habe ich Idiot vergessen bei der Sicherheitskontrolle den Gürtel auszuziehen, aber das war zu erwarten. Es verlief alles gut. Der Flug von Raleigh nach Philadelphia war angenehm; ein Fensterplatz für mich, angenehme Beinfreiheit und neben mir eine junge, blonde, gepflegte Businessfrau auf dem Weg nach Australien.

In Philly angekommen, bin ich ein wenig über den Flughafen gehetzt und habe meinen Flug nach Frankfurt (Main) auch gut bekommen. Und dort war es bereits ungewohnt wieder deutschsprechende Menschen um sich herum zu haben. Dann saß ich irgendwann aufeinmal in der Maschine. Wieder Fensterplatz und diesmal auch eine blonde sehr sympathische Frau neben mir, die mir später sogar ihr Essen anbat und sich mit mir über die Facebook-Süchtigen und Skype-Erklährenden Mädchen hinter uns geärgert hat. Wir fanden diese beiden Hobbitlesben vor uns auch toll; hielten Windräder für Windmühlen und ein Parkhaus für ein Stadion. Dieser Flug war für mich dennoch nervtötend, denn ich wusste nicht wohin mit meinen Beinen, weil dieses Bildungsmonster vor mir ihren Sitz SO weit nach hinten geworfen hat, dass die eh schon kaum vorhandene Beinfreiheit quasi gänzlich verschwand. Und eine Nacht über den Wolken ist auch unspektakulärer als man sich vorstellt. Das obligatorische "Chicken or pasta?" gab's natürlich auch auf diesem Flig, wobei die Pasta wenigstens noch erträglich ist. Mein Bauch mochte sie trotzdem nicht und ich fühlte mich wie ein großer Heißluftballon. Die Nacht verlief nicht gut, ich habe nur Musik gehört und versucht zu dösen, denn schlafen klappte nur sehr wenig. Und Filme gucken konnte ich auch nicht. Beziehungsweise konnte ich sie gucken, auch hören, allerdings war die Lautstärke auf dem unerträglichen Maximum und ich hatte keine Möglichkeit diese zu regulieren, denn die dafür benötigten Knöpfe fehlten einfach. Irgendwann gab es dann Frühstück. Und es ist unmöglich eine Zeit zu nennen, aufgrund des Jetlags. Aber es ist auch wirklich nicht nötig für SO etwas überhaupt eine Zeit zu nennen. Heißer, und sehr fettiger, Blätterteig, gefüllt mit Kirschjiddelkramzeugs.


Der erste Tag:

Dann irgendwan landete der Flieger 45 Minuten vor der geplanten Ankunftszeit und ich kam endlich raus aus diesem Flieger. Ich kam sehr schnell an meinen 21kg schweren Koffer, den ich mit Panzerband noch hübsch verzierte. Dann wartete ich vor dem Eingang auf meine im Stau steckende Schwester. Hierbei muss man erwähnen, dass ich die ganze Zeit Phosgore gehört habe. Klasse Musik, definitiv. Irgendwann traf ich meine Schwester dann, nachdem sie mich durch das überfüllte Parkhaus lotste in dem sie größere Probleme hatte, einen Parkplatz zu finden. Dann fuhren wir los und ich sah endlich wieder deutsche Natur, betrat deutschen Boden und aß ein deutsches Brötchen. Mein Tag war gerettet. Wir erzählten viel, hörten viel Musik und freuten uns. Ich habe eine tolle Schwester, mit der ich auch im Lidl einkaufen war, bevor wir mein endgütliges Ziel erreichten. Dort verblieben wir allerdings auch nicht lang und machten uns bald wieder auf, noch einmal Einkaufen zu fahren. Diesmal in den Edeka und für meine Schwester. Auf dem Weg dorthin, hatte ich Lust bekommen durch die Stadt zu laufen, also taten wir auch dies. Nach dem Einkauf ging es dann zu meiner Schwester in die Wohnung, wo ich meine Mutter anrief, und von meiner Schwester wie eine Made im Speck bedient wurde. Hier schaffte ich es auch endlich für wenige Minuten zur Ruhe zu kommen. Später kam ihr Freund und wir spielten ein wenig PS3 und planten unsere weiteren Taten. Wir gingen mit Freunden Bowlen, was ziemlich amüsant war. ich habe jemandem getroffen, der mich nicht wieder erkannte und jemand anderes war ein wenig schockiert mich zu sehen. Bei dem zweiten Spiel gewann ich auch fast, aber trotzdem war es spaßig. Danach wurde ich nach Hause gefahren, wo ich plötzlich einem Fressflash unterlag und anfing die kleine Einliegerwohnung durchzusaugen. Irgendwann später gab ich mich noch ein wenig dem deutschen Spätabendfernsehen hin und führte eine kurze Unterhaltung mit unseren Mietern oben. Ich bezog mein Bett und dann, nach dem ich etwa 40 Stunden wach war, kam ich endlich zur Ruhe und legte mich schlafen. ich schlief in einem Bett. oder viel mehr auf einer umklappbaren Schlafcouch.


Der zweite Tag:

Mein Telefon klingelte und es war meine schwester, die mich unsanft aus dem Schlaf holte. Sie wolle mit mir frühstücken. Also kam sie, nachdem ich duschte. Während wir also so am frühstücken waren und ich so deutsche Sachen aß, klingelte es an der Tür. Und es war unglaublich, ich war mehr als nur überrascht; meine beiden Besties standen vor der Tür. ich hatte mich tierisch gefreut, auch wenn ich es in dem Moment nicht so recht zum Ausdruck bringen konnte, weil ich so überrascht war. Nachdem diese beiden wieder verschwanden, machten sich meine Schwester und ich auf, eine Busfahrkarte zu kaufen und dann waren wir im Alphatecc Geld für mich holen. Dann ging es für mich erstmal wieder nach Hause, wo ich noch einmal eine Kleinigkeit aß und mich bald wieder aufmachte. Diesmal mit dem Bus in die Stadt, wo ich dann mit einem der benannten Besties in einen anderen Bus stieg und zu jemanden fuhren, bei dem wir für die berühmte Stufenparty vorglühten. Natürlich waren doch noch ein paar andere; neben mir noch M, M, N, J und die Familie von M. Nachdem ich schon irgendwann gutes Zeug verschüttete machten wir uns auf dem Weg in die Stadt zur Stufenparty. Erst noch etwas im Yoshis gegessen und dann in den Hobbitkeller. Ein kompletter Reinfall, wir gingen und verbrachten den Abend mit uns selbst, dem Paragraph, der Band Change, manchen anderen, unserem eigenen Alkohol und einer Menge Spaß. Natürlich freuten sich viele mich wieder zu sehen, und viele waren reichlich verwundert. Allerdings wurde es schnell doof, sodass wir uns um 3uhr morgens auf den Nach-Hause-Weg begeben haben. Mit einem Taxi. Ein wenig gegessen, ein wenig TV und wieder Schalf. Und diesmal richtig.


Der dritte Tag:

13:30uhr. Ich wache auf. Ich dusche. Ich packe endlich meinen Koffer aus, esse wieder, werde von unseren Mietern zum Grillen eingeladen und ergebe mich der totalen Entspannung. Ich bekomme endlich selbst internet hier und durchstreife die Standardseiten für mich. Das Grillen verlief sehr schön, ich hatte Spaß und sah Leute wieder, die ich eigentlich schon vergessen hatte. Später ging das Gespräch mit P noch ein wenig weiter und wir unterhielten uns für geraume Zeit über mich und meine Zukunft. Und was die bringt weiß ich jetzt noch nicht. Nach dem Grillen und Fußballspielangucken, ging ich als letzter und begann diesen Blog zu tippen. Nun werde ich aber ins Bett gehen, denn morgen ist wieder viell geplant. Eigentlich nur das Dorffest in Großsteinhausen, aber das ist genug. und damit; gute Nacht!


Damit beenden wir den ersten Blogeintrag. Mission erfolgreich erfüllt, ich blogge nun ganz offiziell. Man liest sich!