"Let me acquire the fire... Break every rule until I become a monster!"
- Faderhead
Der vierte Tag:
Allen in allem; ein sehr langweiliger Tag. Das Dorffest fiel für mich flach und ich tat auch sonst nichts, denn ich lag im Bett. Den ganzen Tag. Mir ging's nicht gut und ich schiebe die Schuld mal auf die Kombination aus deutschem Wetter und dem Jetlag. Vonwegen Umstellung und so. Aber hey; ich beendete den Tag damit, einen Kilo Fertiglasagne zu (fr)essen. Das was für andere abstoßend ist, ist für mich eins der tollsten Dinge auf Erden.
Der fünfte Tag:
Suboptimales Wetter, das sich durch Schauer und Gewitter bemerkbar machte. Diesen Tag verbrachte ich bei M. und es war großartig. Man grillte und besorgte später sogar noch Döner. Der Tag konnte kaum besser werden. Ja, ich esse gern, das ist nichts neues. Der Tag war sonst auch toll; wir haben viel gelacht und erzählt. Das Übliche eben, und es kam mir fast so vor, niemals fort gewesen zu sein. Und diese Katzen schienen es sogar nichtmal auf mein Leben abgesehen zu haben. Dieser Tag machte locker für den vorangegangenen Tag wett.
Der sechste Tag:
Montag. Die Arbeitszeiten meiner Schwester zwingen mich dazu, früh aufzustehen und mich zeitig fertig zu machen. Es folgte ein eher ruhiger Tag mit niedlichen Ratten, Freddy Krüger, Interview mit einem Vampir (ich find den Film scheiße), Identität, sich prügelnden Plastikpuppen auf der PS3, und einem Fehlversuch zu Minigolfen. Denn das Unternehmen hatte geschlossen. Wieso? Man beachte die Wetterverhältnisse vom fünften Tag. Trotzdem hatten wir malwieder einen schönen Tag und so.
Der siebte Tag:
Schwester Ahoi! Die Erinnerungen verschmimmen schon mit denen vom Vortag... Wir waren mittags beim Yoshis essen; Glutamat FTW! Ansonsten... Oder war das Interview mit dem Blutlutscher und Identität an diesem Tag? Ich bin verwirrt... Beenden wir diesen Tag, okay? Wieder spielten Ratten eine große Rolle, klar. Obwohl ich ab Nachmittag wieder zu Hause war... Also müssen die beiden Filme doch am sechsten Tag gesehen wurden...
Der achte Tag:
Der Tag begann wieder mit meiner Schwester. Und wir Nordlichter versuchten uns daran, Dampfnudeln zu machen. Nachdem wir einen akuten Mangel an Pfannen und Ahnung feststellten, mussten wir noch eine Pfanne kaufen. Aber wir kauften zwei, denn meine Schwester brauchte eh noch eine. Anyways! Die Dampfnudeln schienen sogar was zu werden. Sie gingen auf, und sahen auch so aus, wie die angepeilte pfälzische Spezialität. Die Vanillesoße war ebenfalls fertig... Dass die Teile von unten so dermaßen verbrannt, verkohlt und schwarz waren, dass eine Rauchschwade in der Küche stand ignorieren wir. Wir ignorieren ebenfalls, dass dieses... Gebäck! von unten so dermaßen versalzen war, dass versalzen eigentlich kein passender Ausdruck ist um zu beschreiben WIE salzig es war. Der Rest hingegen war wirklick genießbar. Deswegen aßen wir dann auch eine Pizza, die im Vergleich fast süß schmeckte. Egal! Salzig macht lustig, wie wir bemerkten und wir haben mit einem Haufen Spaß etwas dazugelernt. Schließlich ist es ja der gute Wille der zählt, nicht wahr? Ich kam nach Hause gegen 2:30pm. Um 3:00pm folgte der Besuch bei meinen Nachbarn und auch das war natürlich super. Ich wusste nicht, dass diese Frau um die 70 gerne Boxen anschaut. Also den Sport im TV, nicht etwa Kartons. Um 5:00pm hieß es für mich Bus fahren! Ich traf mich mit N, M, S, und M in der Stadt zum Public Viewing. Fußball find ich eh scheiße, aber das Feeling war schon cool. Und das Spiel war auch einigermaßen interessant, nur hat Deutschland leider Gottes verloren. Totale Emo-Low-Stimmung, anstatts der erhofften Freudentänze. Ich wurde von N nach Hause gefahren und analysierte mal so dies und das... Durchaus interessant.
"Move in now move out! Hands up now hands down! Back off, back off! Tell me what you're gonna do now!"
- Limp Bizkit
Man lernt eben nie aus und manche Menschen überraschen einen immer wieder... ^^ Ich kam nach Hause, ging online, unterhielt mich, spülte Geschirr und aß wieder etwas. Das Ändern meiner Laune kam wohl durch das Erinnern an das Gespräch mit unserem Mieter oben... Egal...
Ich werde nun bald ins Bett gehen und abschließend können wir festhalten;
I am not o-fucking-kay.
Die Firma dankt für das lesen, der Chef zahlt, gute Nacht und bis dann.
Moi!

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